FAQ - Frequently Asked Questions und Application Notes
Wir haben für Sie die Antworten von den meist gestellten Fragen dokumentiert um Ihnen eine schnelle und einfache Möglichkeit zu bieten die Antworten direkt zu finden.
OPC allgemein
Lizenzierung mit dem Lizenzmanager V4
Der S7/S5 OPC Server V4.1x und die OPC Easy Connect Suite V2.x werden mit der neuesten Version des Lizenzmanagers lizenziert, dem Lizenzmanager V4. Für die Freischaltung wird durch den License Manager eine PC-ID generiert. Durch das Eintragen Ihres Product-Keys und anschließendes Betätigen der Schaltfläche „Lizenz aktivieren“ wird Ihre Vollversion freigeschalten. Hierzu muss eine Internetverbindung existieren.
Sollte Ihr PC über keine Internetverbindung verfügen, so muss die Freischaltung über einen PC mit Internetanschluss erfolgen. Dabei müssen im Lizenzmanager einige Schritte durchgeführt werden.
Zunächst auf dem PC, auf dem die Software installiert werden soll:
- In der Box „Aktivierung für diesen PC“ unter der Rubrik PC ohne „Internetverbindung“ den Button PCID exportieren betätigen
- BIOS-Zeile auswählen und in Datei speichern, anschließend „ok“ klicken
- Die generierte Datei kopieren und auf den PC mit Internetverbindung transportieren
Vorgehensweise im Lizenzmanager 4 auf dem PC mit Internetzugang:
- In der Box „Lizenzdatei für anderen PC erzeugen“ wird nun die zuvor erzeugte Datei durch den Button „PC-ID von anderem PC importieren“ in den Lizenzmanager 4 importiert. Die ID erscheint nun in der Box
- Der Product-Key muss jetzt in das vorgesehene Feld eingetragen werden
- Mit dem Button „Lizenzdatei erzeugen und exportieren“ wird eine .lic Datei erzeugt
Gegebenenfalls müssen die Proxy-Einstellungen unter den Einstellungen angepasst werden, falls das Erzeugen der Datei nicht möglich ist.
Letzter Schritt auf dem PC ohne Internetverbindung:
- Unter dem Punkt „PC“ und dem Reiter „Aktivierung für diesen PC“ den Button „Lizenz importieren“ betätigen. Gegebenenfalls muss noch der Button „Lizenz aktivieren“ betätigt werden
Auch ein USB Dongle ermöglicht die Freischaltung. Bei der Freischaltung mit Dongle ist die Vorgehensweise identisch zu der mit Software-Key. Als Authentifizierung dient hierbei nicht Ihre PC-ID, sondern die Seriennummer des Dongles. (Ausführliche Beschreibung siehe Online Hilfe)
Sind Softing OPC Server 64 Bit Applikationen bzw. sind sie auf 64 Bit Systemen einsetzbar?
Softing OPC Server sind 32 Bit Applikationen, die unter 64 Bit Systemen einwandfrei und ohne Performanceverluste im 32Bit Modus eingesetzt werden können.
Hintergrundinformation aus Wikipedia:
Die Vorteile von 64-Bit-CPUs liegen in der einfacheren Berechnung größerer Integer-Werte, was zum Beispiel Vorteile bei Verschlüsselungsalgorithmen, grafischen Berechnungen (zum Beispiel Festkommaarithmetik für Computerspiele), 64-Bit-Dateisystemen oder Multimediaformaten (MPEG2, MP3) mit sich bringt.
Ein weiterer Vorteil gegenüber einer 32-Bit-Architektur: Es können mehr als vier Gigabyte Arbeitsspeicher direkt adressiert werden, wovon Anwendungen mit hohem Speicherbedarf, wie Videoverarbeitung und Datenbanksysteme, profitieren, sofern sie für ein 64-Bit System programmiert sind. Bei sonstigen Anwendungen, insbesondere Büroapplikationen, ist subjektiv kein Geschwindigkeitsvorteil bemerkbar.
Wie ermittle ich die Versionsnummer meines installierten OPC Produktes?
Die Versionsnummer der installierten Software-Produkte wird im Lizenzmanager in der Registerkarte "Software" in der Spalte "Version" angezeigt.
OPC Server:
Die Softing OPC Server bieten eine integrierte Web Server Oberfläche, wo die genaue Versionsinformation des OPC Servers angesehen werden kann. Starten Sie die Web Oberfläche des OPC Servers über das Kontextmenü der Tray-Anwendung "Webseiten anzeigen". Der Zugriff im Bereich "Information" ist für jeden Benutzer erlaubt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Hinweis:
Der Web Server ist nur dann aktiv, wenn der OPC Server läuft!
In einigen Tray-Anwendungen finden Sie ebenfalls die genaue Versionsangabe.
OPC Toolbox:
Bei der OPC Toolbox beinhaltet die Datei "SOVersion.h" die exakte Versionsinformation. Die Versionsnummer kann auch anhand der Dateiversion der "OTB.dll" ermittelt werden. Die Dateien finden Sie in den Verzeichnissen:
- "C:\Programme\Softing\OPCToolbox\V42x\Windows\core\common" bzw.
- "C:\Programme\Softing\OPCToolbox\V42x\Windows\bin"
OPC ActiveX Controls:
Die Versionsnummer kann anhand der Dateiversion der Datei "C:\Programme\Softing\OPCActiveX\bin\soaxcmn32.ocx" ermittelt werden.
Installation ist nicht möglich wegen Microsoft XML DOM Parser.
Der Versuch eine Verbindung mit einem OPC-Server aufzubauen schlägt fehl.
Dongle-Lizenz wird nicht erkannt.
Beachten Sie:
Der Zugriff auf das Dongle wird bei Verwendung von Terminalservers oder bei einer Verbindung über Remotedesktop vom Dongle-Treiber verhindert! Lizenzieren Sie bitte das Softing Produkt in diesen Fällen über Software Lizenzschlüssel.
Den aktuellen Aladdin Hardlock Treiber entnehmen Sie bitte von der Webseite hier:
www3.de.safenet-inc.com/support/hardlock.aspx
Siehe Anwendungshinweis: Dongle-Lizenz wird im Lizenzmanager nicht erkannt, bzw. Programme die durch Dongle lizenziert werden melden nach dem Start des Rechners eine Demo-Version.
Muss ich die OPC Foundation Binaries installieren wenn ich einen OPC Client oder OPC Server verwenden will?
Die OPC Foundation stellt die für den Betrieb von DCOM OPC Server- und OPC Clientanwendungen benötigten Binärdateien (OPC Core Components) in Form von Windows Installerpaketen zur Verfügung.
Auf jedem Rechner auf dem ein OPC Server oder OPC Client installiert wird sind auch die "OPC Core Components" zu installieren.
Die aktuellste Version können Sie von den Web-Seiten der OPC Foundation herunterladen.
Ist es möglich den Softing OPC Demo Client mit einer bestimmten Konfiguration zu starten?
Ja dies ist möglich. Erstellen Sie zunächst die von Ihnen gewünschte Konfigurationsdatei (.soc) mit dem OPC Demo Client. Nun können Sie zukünftig den OPC Demo Client mit dieser Konfiguration starten indem Sie als Load-Parameter die *.soc Datei angeben:
SOClient /load dateiname.soc
Diesen Parameter können Sie entweder in einem DOS-Fenster oder über den Kontextmenüpunkt "Eigenschaften" der Datei übergeben.
Die Hilfe zeigt lediglich das Inhaltsverzeichnis ohne Inhalte im rechten Fensterbereich an.
Ich habe eine Hilfe-Datei aus dem Internet heruntergeladen. Die Hilfe zeigt jedoch lediglich das Inhaltsverzeichnis ohne Inhalte im rechten Fensterbereich an.
Dieses Problem wird durch das Windows 7 Sicherheitsverfahren verursacht. Dieses blockiert Hilfe-Dateien (.chm) die aus dem Internet heruntergeladen werden.
Um das zu umgehen gibt es zwei Möglichkeiten:
- In dem Sicherheitswarnung-Dialog die Auswahlbox „Vor dem Öffnen dieser Datei immer bestätigen“ deaktivieren oder
- Eigenschaften der .chm Datei via Kontextmenü öffnen und dort die Schaltfläche „Zulassen“ betätigen.
Dongle Lizenz funktioniert über einen längeren Zeitraum, dann wird plötzlich „Demo-Mode“ gemeldet.

Dongle Lizenz funktioniert über einen längeren Zeitraum (>90Minuten, typischerweise mehrere Tage / Wochen), dann wird plötzlich „Demo-Mode“ gemeldet.
Ursache: Energieverwaltung von Windows schaltet USB-Port zum Energiesparen ab.
Lösung:
Systemsteuerung -> Gerätemanager -> Universal Serial Bus Controllers -> USB-Root-Hub(s) auswählen.
In den Eigenschaften unter „Energieverwaltung“ die Option „Computer kann Gerät ausschalten um Energie zu sparen“ deaktivieren.
Dies am besten bei allen USB-Hubs durchführen.
S7/S5 OPC Server
Der S7/S5 OPC Server kann S7-Programme nicht einlesen.
Einfügen von eigenen Web-Seiten zur Visualisierung von Werten.
Was leistet das im S7-OPC-Server eingebaute Redundanzfeature?
Wo finde ich die Konfigurationsdateien des S7/S5 OPC Servers?
Es hängt davon ab, welche Version des S7/S5 OPC Servers Sie verwenden. Das Ablageformat hat sich zwischen den Versionen 3.1x und 4.0x geändert.
Version 3.1x:
In der alten Version des S7/S5 OPC Servers ist die Konfiguration teilweise in der Registry aber auch in verschiedenen XML-Dateien gespeichert.
Für das Interface NETLink PRO ist die Konfiguration in XML-Dateien abgelegt, die Sie in dem Unterverzeichnis \NETLink des S7/S5 OPC Server Installationsverzeichnisses finden.
Die Konfiguration aller anderen Interfaces finden Sie in der Registry unter folgenden Registry-Schlüsseln:
HKLM\Software\Deltalogic\AGLink
HKLM\Software\Softing\S7 OPC Server
Version 4.0x:
In der neuen Version ist die gesamte Konfiguration in XML-Dateien (*.XML) gespeichert, die Sie in dem Installationsverzeichnis des OPC Servers (C:\Programme\Softing\S7S5OPCServer) finden.
Wo die verwendeten Aliasdateien und Step7-Projekte gespeichert sind, ist benutzerspezifisch.
Beachten Sie, wenn Sie auf die Version 4.0x updaten, wird die alte Konfiguration automatisch in das neue Ablageformat konvertiert.
Version 4.1x:
Die gesamte Konfiguration in XML-Dateien (*.XML) gespeichert. Standardspeicherort:
- Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008:
C:\ProgramData\Softing\S7S5OPCServer
- Windows XP, Windows Server 2003:
C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\Softing\S7S5OPCServer
Fehlermeldung im Trace: „Could not be executed in cycle“
Diese Fehlermeldung in der Tracedatei des S7/S5 OPC Servers deutet auf eine Überlastung der Kommunikationsverbindung zur SPS hin. Um die Überlast aufzulösen, kann entweder die Aktualisierungszeit (Updaterate) im OPC-Client erhöht, oder die Anzahl abzufragender Items in einer Gruppe verringert werden.
Um Näheres erkennen zu können, sollten die Diagnose-Webseiten des S7/S5 OPC Servers (Zyklische Anfragen, Clients und SPS Verbindungen) analysiert werden. Sie können diese über den Menüpunkt "Web Seiten anzeigen" im System Tray öffnen (Rechtsklick auf das Tray-Icon). Auf der Webseite melden Sie sich dann als Administrator (Passwort „ad“) an. Beachten Sie, dass der OPC-Server gestartet sein muss, um auf die Webseiten zugreifen zu können.
Unter "Diagnose | Zyklische Anfragen" sind alle zyklischen Leseanfragen der OPC-Clients aufgeführt. Wenn ein OPC-Client Items im OPC-Server anlegt, wird über die Eigenschaften der Gruppe eine Aktualisierungsrate (Updaterate) für die Items in dieser Gruppe mitgegeben. Auf dieser Webseite sehen Sie die zyklischen Anfragen, die für alle Items der OPC-Clients durchgeführt werden. Die Aktualisierungsrate sollte mindestens so groß sein wie der Durschnittswert der entsprechenden Gruppe auf dieser Seite.
Die Aktualisierungsrate kann lediglich in der verwendeten OPC-Client-Anwendung eingestellt werden. Im Softing OPC-Demo-Client selektieren Sie dazu das entsprechende OPC Group Objekt links im Baum, wählen Sie mit Rechtsklick „Properties/Eigenschaften“ im Kontext-Menü und setzen Sie die Updaterate. (eine detaillierte Anleitung finden Sie in der Hilfe im Kapitel Softing OPC-Demo-Client -> Zugriff auf DA Server -> Eigenschaften von Objekten anzeigen).
Falls Ihr OPC-Client es zulässt, können Sie auch die Updaterate = 0 einstellen. Mit dieser Einstellung holt der OPC-Server die Daten so schnell wie möglich aus der SPS ab.
Auslesen von Daten im Format KG/KC aus einer S5
Um Daten im Format KG (Real) aus einer S5 auszulesen ist es notwendig statt der S5 die S7 Syntax zu verwenden (z.B. DB8.DBD0 statt DB8DD0).
Modbus/TCP OPC Server
Energiemessung mit Siemens PAC3200 Energiemessgerät
Ich möchte in meinem Unternehmen an mehreren Stellen die elektrische Leistung sowie den Energieverbrauch messen und die Messwerte automatisch in MS Excel anzeigen und weiterverarbeiten.
Wie sieht hierzu ein einfacher Systemaufbau aus?
Bitte entnehmen Sie den Systemaufbau zur elektrischen Leistungs- und Energiemessung mit Anbindung an MS Excel dem beiliegenden PDF-Dokument.
Einfacher Systemaufbau zur elektrischen Leistungs- und Energiemessung mit Anbindung an MS Excel (PDF)
Wie kann ich die Slave-Funktionalität des Modbus/TCP OPC Servers aktivieren?
Wie muss ich den Modbus OPC-Server konfigurieren, damit ich auf die Daten eines Modbus-Gerätes zugreifen kann?
Verwendung von Modbus Unit Identifier in dem Syntax Items
Die ItemIDs der Syntax Items folgen diesem Schema:
[<Modbus/TCP Gerätename[<:Modbus/TCP Port Nummer]>/][<Modbus Unit Identifier>.]<Modbus/TCP Adresse>[:<Datentyp>][<Array Grenzen>]
Nur die <Modbus/TCP Adresse> muss immer vorhanden sein. Die anderen Teile sind optional.
<Modbus Unit Identifier>
Der Modbus Unit Identifier innerhalb des Modbus/TCP Gerätes. Der Unit Identifier wird beim Modbus dazu verwendet, um mehrere logische Geräte über ein physikalisches Gerät anzusprechen. Diese Funktionalität wird hauptsächlich bei Gateways (Modbus RTU -> Modbus TCP) genutzt.
Dieser Teil der Syntax ist optional. Der Defaultwert ist "255"(0xFF).
Beispiel mit Modbus/TCP Gerätenamen und Modbus/TCP Unit Identifier:
IP-des-Gateway/1.300010
Geräte die das Modbus RTU Protokoll unterstützen, können nur über ein Modbus-Gateway angesprochen werden. Da das Gateway mehrere Modbus RTU-Geräte unter den selben IP-Adresse zusammenfasst, müssen die Geräte unterschiedliche Modbus Unit IDs haben um vom Server unterschieden werden zu können. D.h. bei Modbus RTU Geräten muss der Modbus Unit Identifier immer angegeben werden.
Geräte die das Modbus TCP Protokoll unterstützen können direkt, ohne Gateway betrieben werden. In diesem Fall steht in der Gerätebeschreibung ob der Modbus Unit Identifier benötigt wird oder nicht, und wie dieser gesetzt ist bzw. eingestellt werden kann. Viele Modbus TCP Geräte ignorieren den Unit-Identifier, er muss dann nicht angegeben werden.
PROFIBUS OPC Server
Die Traceeinstellungen des OPC Servers können über dessen Web Oberfläche geändert werden.
Aktivieren des OPC Tunnels beim PROFIBUS OPC-Server
Der PROFIBUS OPC Server hat die serverseitige Funktionalität des Softing OPC Tunnel Produktes integriert. Über diesen OPC Tunnel können Sie eine Remote OPC Kommunikation ohne DCOM und über Firewallgrenzen hinweg aufbauen, sowie eine Benutzerauthentifizierung zum Schutz vor unautorisiertem Datenzugriff konfigurieren.
Die OPC Tunnel Funktionalität des PROFIBUS OPC Servers kann zurzeit nicht über den Konfigurator aktiviert werden. Hierfür ist ein Eintrag in der Registry notwendig.
- HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Softing\PB OPC Server
- Key: TunnelIpPort
- Default = 0 (Tunnel ist aus)
- Default für Aktivierung = 56765
- Key: TunnelIpPort
Um den Default Port 56765 aktivieren, bitte erstellen Sie eine Textdatei mit den folgenden 3 Zeilen, speichern Sie es mit der Dateiendung .reg ab und führen Sie es aus.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Softing\PB OPC Server]
"TunnelIPPort"=dword:0000ddbd
Die Meldung der Registry muss mit "Ja" bestätigt werden.
Danach muss das System neu gestartet werden.
Soll ein anderer Port als 56765 verwendet werden kann man den Wert auch manuell in der Registry eintragen.
Regedit starten:
Zum Key "HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Softing\PB OPC Server" gehen und Doppelklick auf "TunnelIPPort".
Umstellen auf Dezimal und gewünschte Portadresse (default ist 56765) eingeben.
Mit Ok bestätigen, Registrierungseditor beenden und System neu starten.
Stationsadresse mit dem Konfigurator ändern
- Geräteerkennung durchführen: der Konfigurator erkennt automatisch die Slaves beim Scannen.
Wichtig: Entfernen Sie den zyklischen Daten Container (CyclicData) des Slaves dessen Adresse geändert werden soll - Aktivieren Sie anschließend die aktuelle Konfiguration über die Symbolleiste (oder über das Kontext-Menü oder mit F5). Der PROFIBUS Master stellt eine Verbindung zum konfigurierten Slave her.
- Ändern Sie die Slave-Adresse. Selektieren Sie den betreffenden Slave, öffnen Sie das Kontext-Menü und wählen Sie den Menübefehl "Eigenschaften..." . Stellen Sie auf der Dialogseite die gewünschte Adresse ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. Nach circa 10 Sekunden wird die Schaltfläche „Übernehmen“ ausgegraut, was bedeutet, dass die neue Stationsadresse übernommen wurde.
- Deaktivieren Sie die Konfiguration.
- Danach aktivieren Sie die Konfiguration erneut.
Der Slave kann jetzt unter der neuen Adresse erreicht werden.
Lizenzen auf Softing Interfacekarten werden auf 64 Bit Systemen nicht erkannt
Bitte installieren Sie die Update-Version des Lizenzmanagers von hier LicenseManagerV306 .
INAT OPC Server
Warum laufen anstatt der 72 h die Server ohne Lizenzierung kürzer?
Hierfür kann es eigentlich nur einen Grund geben:
Die Systemzeit des PCs wird verändert.
Entweder durch ein Programm, das die Zeit durch Inkombatibilität mit dem Betriebssystem ändert (z.B. STEP5 V6.x unter Win2000 - diese Kombination ist nicht freigegeben) oder durch andere Programme, die die Systemzeit eigentlich im Netzwerk synchronisieren sollen, aber Probleme aufzeigen, dass sie für eine minimale Zeit die Systemzeit verstellen (der Benutzer bekommt von diesem meist nichts mit, da es ihm nicht ohne weiteres auffällt).
Auf jeden Fall muss man die Zeit im Logger kontrollieren und so feststellen können, ob der Server wirklich 72h Demo oder kürzer läuft.
OPC-Server "friert" ein und ist nicht mehr bedienbar
Nach einiger Laufzeit "friert" der OPC-Server ein. Er kann nicht mehr bedient werden und stellt auch keine Daten mehr zur Verfügung. Alle anderen Programme auf dem PC funktionieren aber weiterhin, ebenso alle anderen Netzwerkfunktionen.
Sehr wahrscheinlich ist beim OPC-Server Logger sehr viele bis alle "Loggerfunktionen" aktiviert. Eventuell wurde einfach "verbose" aktiviert. Dies kann bei einigen PCs zu solchen Auswirkungen führen. Wählt man Loggerfunktionen wieder ab (default ist "Show Errors") läuft der OPC-Server wieder ohne "Einfrieren".
Keine Verbindung zwischen INAT Server und CP535 über H1
Sehr wahrscheinlich werden für die H1 Verbindung unterschiedliche TSAPs verwendet. Die CP535 HW3 (in HW3 gibt es lt. Siemens nur einen einzigen Firmware-Stand) hat den Effekt, dass er bei der Bestätigung der Netzwerkverbindung die TSAPs vertauscht zurücksendet, so dass der PC folglich die Verbindung beendet und so es zu keiner Netzwerkverbindung kommt.
Abhilfe:
Es müssen bei der Kommunikation mit der CP535 HW3 zwingend gleiche TSAPs eingtragen werden.
Warum wird beim speziellen Item "STATUS" eine -1 (VT_I4) für eine fehlerfreie Verbindung ausgegeben?
In den älteren Versionen war die Ausgabe für den STATUS für eine korrekte Verbindung fehlerhaft. In den neueren Versionen ist dies korrigiert.
Nun wird für eine fehlerfreie Verbindung eine -1 (VT_I4) ausgegeben.
Nach Verbindungsunterbrechungen zur Siemens CP (SPS aus/ein, Netzwerk getrennt) kommt die Verbindungen nicht m...
Dieses Verhalten kann mit Siemens CPs vorkommen, die ältere Firmware haben. Z.B. zeigt eine CP443-1 V2.0 dieses Problem, wobei mit FW V2.6 keine Fehler auftreten. Meist nützt hier nur ein längeres Ausschalten des INAT Servers.
OPC Easy Connect Suite - OPC Tunnel
Handelt es sich bei der Softing OPC Easy Connect Suite um eine 64 Bit Applikation?
Die Softing OPC Easy Connect Suite ist eine 32 Bit Applikation, die unter 64 Bit Systemen einwandfrei und ohne Performanceverluste im 32Bit Modus eingesetzt werden kann.
Hintergrundinformation aus Wikipedia:
Die Vorteile von 64-Bit-CPUs liegen in der einfacheren Berechnung größerer Integer-Werte, was zum Beispiel Vorteile bei Verschlüsselungsalgorithmen, grafischen Berechnungen (zum Beispiel Festkommaarithmetik für Computerspiele), 64-Bit-Dateisystemen oder Multimediaformaten (MPEG2, MP3) mit sich bringt.
Ein weiterer Vorteil gegenüber einer 32-Bit-Architektur: Es können mehr als vier Gigabyte Arbeitsspeicher direkt adressiert werden, wovon Anwendungen mit hohem Speicherbedarf, wie Videoverarbeitung und Datenbanksysteme, profitieren, sofern sie für ein 64-Bit System programmiert sind. Bei sonstigen Anwendungen, insbesondere Büroapplikationen, ist subjektiv kein Geschwindigkeitsvorteil bemerkbar.
Wie wird eine bidirektionale OPC-Kommunikation mit OPC-Tunnel erstellt?
Wie konfiguriere ich redundante Serververbindungen?
EasyConnect V2.x OPC2Database auf 64Bit Systemen
Soll auf einem 64Bit System OPC2Database verwendet werden ist es notwendig, dass dort der 32Bit ODBC Treiber zur passenden Datenbank installiert ist. EasyConnect kann sich nicht mit einem 64Bit Treiber verbinden.
Wo finde ich die Konfigurationsdateien der OPC Easy Connect Suite?
Das Konfigurationsverzeichnis und die Dateinamen haben sich zwischen der Versionen 1.x und 2.x geändert.
Version 1.x:
- Speicherort: <Installationsverzeichnis> (C:\Programme\Softing\OCT)
- Hauptkonfigurationsdatei: OCT.xml
- Logdateien: Dateiname und Pfad benutzerspezifisch (unter Diagnose).
- Lokale Datenpunkte: Dateiname und Pfad benutzerspezifisch (Default: <Installationsverzeichnis>Storage.txt)
- Task-Dateien: Dateiname und Pfad benutzerspezifisch (Default: <Installationsverzeichnis>Mytask.txt)
- Subscription-Dateien: Dateiname und Pfad benutzerspezifisch (Default: <Installationsverzeichnis>MySubscription.txt)
- Filter-Konfigurationsdateien: Dateiname und Pfad benutzerspezifisch (Default: <Installationsverzeichnis>Filter.txt)
Version 2.x:
- Speicherort: vom Betriebssystem abhängig:
- Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008:
C:\ProgramData\Softing\EasyConnect\ConfigurationX\
- Windows XP, Windows Server 2003:
C:\Dokumente und Einstellungen\Alle Benutzer\Anwendungsdaten\Softing\EasyConnect\ConfigurationX
- Hauptkonfigurationsdatei: OSF_Runtime.xml
- Logdateien: Dateiname benutzerspezifisch. Wenn kein Pfad angegeben wird im Konfigurationsverzeichnis, ansonsten am angegebenen Ort.
- Lokale Datenpunkte: Name und Pfad sind immer auf die Hauptkonfigurationsdatei bezogen (Path=".\LocalItems\LocalItems.txt")
- Task-Dateien: Name und Pfad sind immer auf die Hauptkonfigurationsdatei bezogen (Path=".\Tasks\Tasks.txt")
- Subscription-Dateien: Name und Pfad sind immer auf die Hauptkonfigurationsdatei bezogen (Path=".\Tasks\Subscriptions.txt")
- Filterdatei: Name und Pfad sind immer auf die Hauptkonfigurationsdatei bezogen (Path=".\Filters\Connection_2.txt"). Die Filterdatei wird nach dem Namen der Serververbindung benannt.
Für ein Backup nutzen Sie bitte die Funktion „Sichern“ bzw. „Wiederherstellen“ im Konfigurator (Menü „Konfiguration“).
OPC Classic Toolkits
Fehlermeldung: Could not load file or assembly "OpcRcw.Dx"
Diese Fehlermeldung wird durch nicht vorhandene oder nicht korrekt installierte OPC-Core Komponenten verursacht (OpcRcw ist eine Klasse der Core-Komponenten).
Um das Problem zu beheben deinstallieren Sie bitte die vorhandenen OPC-Core Komponenten (falls vorhanden) und installieren Sie diese danach neu.
Das Installationsprogramm finden Sie auf einer unserer Installations-CDs im Ordner /Retail/OPC, oder bei der OPC-Foundation (www.opcfoundation.org) unter → Downloads → Redistributables.
Der mit der OPC Toolbox entwickelter Server wird mehrmals gestartet.
Der mit der OPC Toolbox entwickelter Server wird mehrmals gestartet (z.B. einmal durch Explorer, zweitenmal durch einen OPC Client).
Das ist ein übliches DCOM Problem. Der Start des OPC Servers erfolgt durch unterschiedliche Nutzer (Benutzer / System). Das Problem lässt sich über Start /DCOM Einstellungen des Servers zu beheben. Wenn der OPC Server als Dienst installiert ist, kann diese Einstellung auch in der Systemsteuerung → Dienste → Eigenschaften des servers → Starten des Diensts als „dieser Benutzer“ vorgenommen werden. In diesem Fall muss der Benutzer ein Passwort haben.
Obwohl die OPC Toolbox freigeschaltet ist melden entwickelte Programme „Demo Mode“.
OPC Toolbox Version 4.2x:
Sie benötigen entweder eine Runtimelizenz (bzw. Dongle) oder Sie müssen den DesigntimeKey im Quellcode eingeben (Methode „Activate“). Sehen sie sich bitte eines der mitgelieferten Beispiele an, in diesen wird die Methode beispielhaft aufgerufen.
Softing ActiveX Controls:
Sie benötigen entweder eine Runtimelizenz (bzw. Dongle) oder Sie müssen den DesigntimeKey im Quellcode eingeben (Methode SoActivate). Sehen Sie sich hierzu auch in der Hilfe das Kapitel „Programmer’s Guide → Licensing and License Activation“ an.
Sie möchten debuggen, es fehlen aber die Debug-DLLs (xxxd.dll).
Sie möchten in die Toolbox hinein debuggen. Hierzu benötigen Sie die Debug-dll’s (xxxd.dll), welche nicht im Lieferumfang enthalten sind:
- Otbd.dll
- Tbcvs20xxd.dll (für c++)
- TBNxx.dll (für .NET, hier ohne „d“)
Softing liefert lediglich die Release-Versionen der DLLs aus, da die Debug-DLLs selbst erstellt werden müssen. Es gibt hierfür im Toolbox Ordner entsprechende Projekte welche Sie öffnen und in der gewünschten Version compilieren können.
Wen Sie debuggen möchten müssen die verwendeten dll’s (API + Kern) beide in Ihrem Projekt in der Debugversion geladen werden.
- ...\OPCToolbox\V42x\Windows\core\src\OTB\OTB_VS20xx.vcproj
Ergibt die otbd.dll. Dies ist der Kern der OPC-Toolbox
- ...\OPCToolbox\V42x\Windows\C++\src\OPCToolboxC++_VS20xx.vcproj
Ergibt die TBCVS20xxd.dll. Dies ist die C++ API
- ...\OPCToolbox\V42x\Windows\NET\src\OPCToolboxNET_VS20xx.vcproj
Ergibt die TBNxx.dll. Dies ist die .Net API
Sehen Sie sich hierzu auch in der Hilfe das Kapitel „Installation → Compiling the OPC Toolbox Core“ und den FAQ „Was ist zum Debuggen der OPC-Toolbox einzustellen“ an.
Was ist zum Debuggen der OPC Toolbox einzustellen?
- Sie müssen die OPC Toolbox selbst compilieren (siehe in der Hilfe „Installation -> Compiling the OPC Toolbox Core“).
- Bei .NET:
- In der Datei „OTBFunctions.cs“ muss die „otbud.dll“ einkommentiert werden
- Im .NET-Projekt die Checkbox „Enable unmanaged code debugging“ anhaken
- TBN und OTB müssen beide Debug-Versionen sein - Bei C++:
- Im Projekt Linker -> input -> debug dll angeben (otbd.dll)
- TBC und OTB müssen gleiche Version sein (debug) - Überprüfen Sie bitte im Prozessexplorer, ob die richtigen DLLs geladen werden.
Der installierte OPC-Server für OPC-Clients nicht zu sehen.
Sie haben einen OPC-Server entwickelt und auf einem andern Rechner installiert. Nun ist dieser OPC-Server für OPC-Clients nicht zu sehen.
- Die OPC-Core Komponenten müssen auch auf dem Zielrechner installiert sein. Sehen Sie hierzu im Taskmanager nach, ob der Prozess „OpcEnum.exe“ läuft. Falls nicht können Sie diese Komponenten bei www.opcfoundation.org herunterladen und dann installieren.
- Der OPC-Server muss auf dem Zielrechner registriert werden:
MeinServer.exe /regserver - Die DCOM-Einstellungen müssen passen. Fordern Sie hierzu unsere DCOM-Broschüre an oder verwenden Sie unsere Software „EasyConnect“ mit deren Hilfe Sie Probleme mit DCOM umgehen können.
- Der OPC-Server muss unter dem richtigen Benutzer gestartet werden.
Wenn der OPC-Server als Service registriert ist, muss der Benutzer, unter dessen Konto der OPC-Server als Dienst gestartet wird noch eingestellt werden. (Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste -> MeinServer -> Eigenschaften -> Tab "Anmelden". Hier die Einstellungen von "Lokales Systemkonto" auf "Dieses Konto" ändern, Benutzer auswählen und Passwort vergeben.)
Beim Aufruf von DaSession.write oder DaSession.Read bekommen Sie den Fehlercode „0x80004002 (E_NOINTERFACE)“.
Beim Aufruf von DaSession.write oder DaSession.Read bekommen Sie den Fehlercode „0x80004002 (E_NOINTERFACE)“.
Read / Write auf eine Session geht nur, wenn der verwendete OPC-Server die OPC-Spezifikation DA3 unterstützt. Der obige Fehler deutet darauf hin, dass der verwendete Server nur DA2 kann. In diesem Fall verwenden Sie ausschließlich Subscription.read / Subscription.write oder Item.read / Item.write.
.Net Projekte bringen beim Start auf 64Bit Systemen eine Fehlermeldung
Wird ein Projekt auf einem 64Bit System gestartet kommt eine Fehlermeldung wie: TBN40.dll kann nicht geladen werden.
Ursache dieses Problems ist eine Projekteinstellung in VisualStudio (Project settings -> Build -> Platform Target). Dieses steht auf „AnyCPU“, was dazu führt, dass auf einem 64Bit System auch die 64Bit Version geladen wird. Da die Toolbox aber nur 32Bit unterstützt führt dies zu einem Fehler. Stellen Sie hier bitte auf „x86“ um und compilieren Sie das Projekt erneut.
Öffnen Sie auch das API – Projekt (c:\Program files\Softing\OPCToolbox\V43x\Windows\NET\src\OPCToolboxNET_VS20xx.csproj), überprüfen Sie die Einstellung und compilieren Sie bei Bedarf alle Versionen der API dll’s (Batch-Build).
Von VisualStudio erstellte Installer funktionieren nicht korrekt
Projekt läuft auf dem Entwicklungsrechner problemlos, wird es auf einem anderen Rechner installiert geht es nicht mehr.
Für eine Installation eines OPC-Projektes sind generell 2 dll’s der Toolbox notwendig (TBx.dll und OTBx.dll), siehe Hilfe „Installation -> Installation of the created OPC-Application“.
Wird eine Installation in VisualStudio generiert, so erkennt VisualStudio automatisch die Abhängigkeit von der TBx.dll, leider aber nicht die wiederum davon abhängige OTBx.dll.
Die dll muss manuell zu dem installations-Projekt hinzugefügt werden.
Projekt akzeptiert DesignTimeKey nicht mehr
Projekt läuft auf dem Entwicklungsrechner problemlos, wird es auf einem anderen Rechner installiert erkennt es die Lizenz nicht mehr (beendet sich automatisch oder läuft nur noch 90 Minuten).
Tritt bei Updates der Toolbox auf (4.2x -> 4.3x). Da die OTxx.dll bei der Generierung nicht automatisch erkannt wird muss diese manuell zur Installation hinzugefügt werden. Beim Update wird dann versäumt diese dll zu ändern. Prüfen Sie, ob alle dll’s der Installation die korrekten Versionen der beiden dll’s verwenden.
Demo Client kann sich verbinden, OPC-Projekt jedoch nicht
Ein mit der Toolbox erstelltes Projekt kann sich nicht mit einem OPC-Server verbinden, mit dem Demo-Client klappt es aber problemlos.
Ursache sind hier in den meisten Fällen die DCOM Sicherheitseinstellungen. Bevorzugt sollten diese korrigiert werden.
Der Unterschied im Verhalten des Demo-Clients zur OPC-Toolbox liegt in der Konfiguration der internen Sicherheitseinstellungen. Falls Sie diese wie im Demo-Client einstellen möchten können Sie dies in der Datei OTC.cpp beim Aufruf der Methode „CoInitializeSecurity“ tun. Nach der Änderung ist dann die Toolbox neu zu compilieren (dies ist nur möglich, wenn Sie eine Sourcecode-Lizenz haben).
- die Toolbox initialisiert hier: RPC_C_IMP_LEVEL_IDENTIFY
- der Demo-Client verwendet hingegen: RPC_C_IMP_LEVEL_IMPERSONATE
Der entwickelter OPC Server lässt sich nicht beenden
Sie haben einen OPC Server mit Hilfe der Softing OPC-Toolbox erstellt. Der Server lässt sich über den verwendeten OPC-Client starten aber wenn die Verbindung abgebaut wird beendet er sich nicht.
Damit sich der OPC-Server beendet muss die Methode OpcServer::Shutdown implementiert werden. Das Shutdown-Event wird von Toolbox ausgelöst wenn der letzte OPC Client die Verbindung zum OPC Server beendet, innerhalb dieser Methode müssen Sie nun das beenden des OPC-Servers implementieren.
Applikation auf Zielrechner installieren
OPC Unified Architecture Toolkits
install.bat erstellt die Zertifikate, diese sind aber zum Teil leer (0Byte Größe)
Unser install.bat-Skript hat zur Zeit ein Problem, wenn mehr als ein Netzwerkadapter installiert ist oder ein Netzwerkadapter eine IPv6-Adresse hat.
Als Workaround kann man das Skript mit Argumenten aufrufen:
install.bat <HostName> <UserDnsDomain> <IpAddress>
S5-PCLink
STEP5 meldet den Fehler 0334 wenn eine Verbindung über den S5-PCLink aufgebaut werden soll
Bitte laden Sie das Programm s5vir122.exe und patchen Sie damit Ihr STEP5 Programm.
Es ist nicht möglich Einstellungen des S5-PCLink (z.B. IP-Addresse, Name, ...) im S5-LanManager zu ändern.
Auf dem S5-PCLink ist Firmware 1.03 oder neuer installiert (zu sehen im S5-LanManager).
Bitte laden Sie sich das Update des S5-LanManagers. Ersetzen Sie die installierten Dateien (C:\programme\softing\s5-pclink\... ) mit den Dateien aus der S5LanManager_update.zip Datei.
Kommunikation zur SPS bricht sporadisch ab oder kommt gar nicht zustande.
Auf S5-SPS’en des Typs S5U115-944 und -928B sind oft die Stromquellen defekt, welche von unserem S5-PCLink benötigt werden. Dies äußert sich dadurch, dass die Verbindung zur SPS gar nicht zustande kommt (grüne LED am S5-PCLink blinkt ca. alle 4 Sekunden) oder die Verbindung bricht in unregelmäßigen Abständen ab.
Das Anpingen des S5-PCLink funktioniert.
Lösung:
Sie benötigen einen Stromquellenadapter, der zwischen SPS und S5-PCLink geschaltet wird und die Stromquellen zur Verfügung stellt.
Bitte setzen Sie sich mit unserem Vertrieb in Verbindung falls Sie einen solchen Adapter benötigen.












